Feed
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Fortlaufend aktualisierte Übersicht von Beiträgen auf einer digitalen Plattform
Der Feed ist quasi die digitale Tageszeitung Ihrer Nutzerinnen und Nutzer – mit dem Unterschied, dass sie für jeden Leser individuell zusammengestellt wird. Wenn Sie Ihre App (ob LinkedIn, Facebook oder Instagram) öffnen, landen Sie direkt im Feed. Dort fließen alle Beiträge, Fotos und Videos zusammen. Es ist der Ort, an dem sich entscheidet, ob Ihre Botschaft gesehen wird oder im digitalen Rauschen untergeht.
Anders als bei einer gedruckten Zeitung ist der Feed nicht chronologisch sortiert. Es gewinnt nicht der, der zuletzt etwas geschrieben hat, sondern der, den der Algorithmus für am wichtigsten hält.
Plattformen beobachten ganz genau, mit wem Nutzerinnen und Nutzer häufig interagieren, welche Themen länger angeschaut und welche Beiträge kommentiert werden.
Einfach „irgendwas“ zu posten, ist im Feed-Zeitalter vergebene Liebesmüh. Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit ist groß. Um in diesem Neuigkeitenstrom stattzufinden, brauchen wir:
Relevanz: Inhalte, die Ihre Zielgruppe im Rhein-Sieg-Kreis wirklich bewegen.
Kontinuität: Wer nur alle drei Monate auftaucht, wird vom Algorithmus vergessen.
Qualität: Ein unscharfes Handyfoto wird schneller weggeischt, als Sie „Social Media“ sagen können.
Meine Meinung: Der Feed ist gnadenlos. Er ist wie eine Fußgängerzone in der Innenstadt. Die Leute haben es eilig. Wenn Ihr Schaufenster (Ihr Post) nicht in der ersten Sekunde überzeugt, sind sie weg. Deshalb setzen wir auf klare Botschaften statt auf kompliziertes Behördendeutsch.
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