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Social-Media-Pixel

S

Tracking-Code, der in eine Website eingebunden wird, um das Verhalten von Nutzer*innen zu messen und Werbekampagnen – etwa durch Conversion-Tracking oder Retargeting – datenbasiert zu optimieren.

Ein Social-Media-Pixel (wie der Meta-Pixel oder das LinkedIn Insight Tag) ist ein kleiner Schnipsel Programmcode, der in den Quelltext Ihrer Website eingebaut wird. Man kann ihn sich wie einen unsichtbaren „Besucherzähler“ vorstellen, der der jeweiligen Plattform (z. B. Facebook oder LinkedIn) meldet: „Hey, dieser Nutzer hat gerade Ihre Website besucht und sich für das Produkt X interessiert.“


Der Pixel hilft dabei, das Verhalten von Nutzern nachzuverfolgen (Tracking). Er registriert zum Beispiel:

  • Welche Unterseiten wurden besucht?

  • Wurde ein Produkt in den Warenkorb gelegt?

  • Hat jemand ein Kontaktformular ausgefüllt?

Ohne Pixel endet Ihr Wissen dort, wo der Nutzer auf eine Anzeige klickt. Mit Pixel wissen Sie, was danach passiert. Das ermöglicht zwei wichtige Funktionen:

  1. Conversion-Tracking: Sie sehen genau, ob Ihre Werbeausgaben zu echten Anfragen oder Verkäufen führen.

  2. Retargeting: Sie können Personen, die bereits auf Ihrer Website waren, später auf Social Media gezielt noch einmal ansprechen (z. B. mit einer Erinnerung an ein offenes Angebot).

Die datenschutzrechtliche Hürde

Da der Pixel Daten an externe Plattformen sendet, ist er unter der DSGVO streng reglementiert. Er darf erst aktiv werden, wenn der Nutzer oder die Nutzerin im Cookie-Banner explizit zugestimmt hat („Opt-In“).

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