Hier schreibe ich über das, was mir in der Arbeit mit Unternehmen begegnet: Websites, die nicht verstanden werden, Social Media zwischen Trend und Substantz und KI zwischen Hype und Haftung.
Facebook testet ein Limit für externe Links: Zwei sind kostenlos, für mehr kann ein Abo nötig werden. Ärgerlich? Ja. Aber vor allem eine gute Gelegenheit, über eine grundsätzlichere Frage nachzudenken: Wem gehört eigentlich Ihre Reichweite? Und wie abhängig sollte Ihre Kommunikation von Facebook, Instagram oder LinkedIn sein?
Das eigentliche Problem vieler Menschen ist längst nicht mehr der Mangel an Informationen. Die Herausforderung besteht vielmehr darin, relevante Informationen mit Mehrwert von aussagelosen Inhalten zu unterscheiden. Und so stellen sich immer mehr Menschen angesichts des täglichen Nachrichtenstroms, der Vielzahl an Meinungen und Werbebotschaften eine einfache Frage:
Welchen Informationen kann ich vertrauen? Bei der Beantwortung dieser Frage gewinnt Expertise an Bedeutung.
Viele Organisationen bewerten ihre digitale Kommunikation noch immer anhand von Reichweite, Impressionen und Likes. Doch diese Kennzahlen zeigen nicht, ob Vertrauen entsteht oder Menschen tatsächlich handeln. Der Beitrag erläutert, warum Vertrauen zur entscheidenden Größe erfolgreicher Kommunikation wird, wie es in sozialen Netzwerken aufgebaut werden kann und welche Kennzahlen wirklich aussagekräftig sind.